Aluminiumfelgen gehören zu den Leichtmetallfelgen. Die Herstellung erfolgt im Gussverfahren. Aluräder, die geschmiedet werden, sind leichter als die gegossenen Felgen, da ihr Werkstoff fester ist. Außerdem wird zwischen Felgen aus einem Stück und mehreren unterschieden.
Bei letzteren werden das Felgenbett und der Felgenkranz zusammengeschraubt. Eine Lackschicht, die matt-silbrig ist, und dazu noch eine Klarlackschicht machen diese Felgen zu einer tollen Optik. Und für besondere Autoliebhaber müssen es Chromalufelgen sein. Ihre Oberfläche glänzt noch höher als bei den anderen produzierten Felgen. Die Industrie hat sich darauf längst eingestellt. Das eingeführte Galvanisierungsverfahren macht es möglich, dass diese Felgen so glänzen.
Die Auswahl an Alurädern ist riesig. Für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei. Da gibt es zum Beispiel nach wie vor die Räder mit den fünf Speichen.
Es sind die Klassiker, die immer noch beliebt sind. Vor allem dann, wenn einige Hersteller sie innen schwarz und außen mit einer Kristallsilberschicht versehen. Da entsteht einfach eine tolle Optik. Das sticht geradezu ins Auge, die Kraftfahrer sind begeistert.
Es müssen aber nicht immer die Leichtmetallräder mit fünf Felgen sein. Auch Räder mit weitaus mehr Speichen werden heute produziert. Einige dieser Vielfachspeichenräder sehen so grazil aus, dass sie noch sportlicher als andere Räder wirken. Sie vermitteln nach außen eine ungeheure Eleganz und Leichtigkeit.
Insgesamt ist es auch die Farbenvielfalt, mit der die Hersteller der Aluminiumfelgen werben. Hier ist mittlerweile beinahe alles möglich. Geändert hat sich auch beim Kunden die landläufige Meinung, dass Leichtmetallräder nur im Sommer gefahren werden können. Denn immer mehr Kraftfahrer möchten auch in der kalten Jahreszeit auf elegant aussehenden Felgen unterwegs sein.
Die Industrie hat auf diesen Wunsch reagiert. Es werden auch spezielle Aluminiumfelgen für den Winter hergestellt. Sie sind wetterfester als die herkömmlichen, deshalb kosten sie auch etwas mehr.